
Das Stemp****S Wellnessresort
Wie im siebten Himmel! Im 4 Sterne superior Wellnesshotel genießen Sie auf rund 10.000 qm Wellnessbereich (innen/außen) erholsame Stunden. Fünf verschiedene Saunen, sechs Themenruheräume, Hotpool, Infinitypool (25×6 m), Schwimmteich (750 qm) und weite Liegewiese. Großzügige, moderne aber zugleich gemütliche Zimmer und Suiten sorgen neben einer exzellenten, abwechslungsreichen Küche für den perfekten Urlaub!
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Homestory - Das Stemp****S Wellnessresort

Die geerdeten Gastgeber
Herbert und Christine Stemp sind engagierte Menschen und sensible Macher. Seit über 25 Jahren gehen sie gemeinsam ihren Weg. Ihre Gastgebergeschichte ist eine Reise über viele Stationen. Sie beschreibt die Stationen vom gelernten Landwirt und Schreiner und der ausgebildeten Hauswirtschafterin hin zu Vorzeige-Gastgebern im Bayerischen Wald.
Tannöd
Tannöd ist ein ruhiger, kleiner Ort auf einem sonnenbeschienenen Plateau mit Ausblick auf den Bayerischen Wald und hinüber zu den Alpen in Österreich. Die nächstgrößere Stadt in der Umgebung ist Passau. Sie ist gerade einmal eine halbe Autostunde entfernt. Vor 25 Jahren hatte sich keiner vorstellen können, die Stemp´s inklusive, dass an diesem Platz einmal eines der führenden Wellness-Hotels im Bayerischen Wald entstanden sein wird.
Zäsur
Alles beginnt mit einer Zäsur. Amalie und Albert Stemp, die Eltern von Herbert Stemp, stehen bis zum Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf zwei Beinen: hier die Schusterei und dort eine kleine Landwirtschaft. Aber das Schusterhandwerk steht in diesen Tagen vor dem Aus. Die industrielle Schuhfertigung wirft massenweise Schuhe auf den Markt und die Menschen kaufen jetzt im Schuhgeschäft und freuen sich über die große Auswahl an unterschiedlichsten Modellen. Die Folge: Niemand mehr kauft Schuhe beim Schuster oder lässt sie gar reparieren. Das bedeutet das Aus von Schuster Stemp. Was bleibt, ist die Landwirtschaft als Rückgrat der Familie.
In diese Zeit wird der kleine Herbert hineingeboren. Der Vater geht fortan zur Arbeit in die „Zahnrad“ nach Passau, während die Mutter Zuhause die kleine Landwirtschaft weiterführt.
Frauenpower
„Die 70er Jahre brechen an und wahrscheinlich wäre ich nie Gastgeber geworden“, vermutet Herbert, „wenn unsere Mutter nicht die Idee und Weitsicht vom Urlaub auf dem Bauernhof gehabt und ich nicht meine Frau Christine kennengelernt hätte“; Schmunzelnd fügt er hinzu: „Frauenpower hat bei uns Tradition, und unsere drei Töchter, auf die wir mehr als stolz sind, sind der beste Beweis dafür.“
Herbert erzählt mir, dass ein staatliches Förderprogramm für Urlaub auf dem Bauernhof den Anstoß gab. Für fünfzigtausend Mark Kredit gab es fünftausend Mark Zuschuss; „Viel Geld damals“, erinnert er sich. Die Eltern packen die Gelegenheit beim Schopf und investieren über dem Kuhstall in die ersten drei Gästezimmer, in ein Gemeinschaftsbad, ein separates WC, einen Frühstücksraum und eine Vorbereitungsküche.
Die treibende Kraft ist die Mutter. Sie steuert die Bauarbeiten, stattet die Gästezimmer aus und organisiert die ersten Buchungen. Die ganze Familie arbeitet mit und bringt auch in der Folgezeit viel Herzblut in das neue Standbein ein. Auch Herbert, inzwischen 11 Jahre alt, muss schon kräftig ran, beim Bau und auch sonst überall mithelfen, und entdeckt sein Talent für das Handwerkliche.
Wert
Sechs bis sieben Mark inklusive Frühstück bezahlen die ersten Gäste. Herbert meint: „Das waren Übernachtungspreise, für die der Bayerische Wald damals so geschätzt war. Uns aber wurde schnell klar, dass bei zunehmendem Wettbewerb in der Zukunft Qualität und Komfort wichtiger sein werden als der Preis.“
Die Beherbergung läuft von Anfang an gut, freut sich Herbert. Immer dann, wenn wieder Geld in der Kasse ist, wird zielstrebig erweitert. Mit zwanzig lernt Herbert dann Christine kennen. Schon kurze Zeit später sind sich beide sicher, dass da „Zwei fürs Leben“ zusammengefunden haben. Also planen sie eine gemeinsame Wohnung auf dem Hof einzurichten, stellen aber fest, dass dafür einige Gästezimmer geopfert werden müssten.
Fleiß
Daher beschließt die ganze Familie Ende der achtziger Jahre den Bau einer Frühstückspension. Herbert erinnert sich und bezeichnet diese Zeit als die intensivste seines Lebens. Denn er machte gefühlt alles gleichzeitig:
Als ausgebildeter Landwirt arbeitet er als Betriebshelfer, dazu zeitweise bei der „Zahnrad“ in Passau und daheim verbringt jede freie Minute auf der Baustelle der Frühstückspension und in seiner Werkstatt, wo fast die ganze Einrichtung für die neue Pension entsteht. Und als ob es noch nicht genug wäre, beginnt er 1992 auch noch eine zweite Berufsausbildung als Schreiner.
Der eine oder andere belächelt ihn dafür, erinnert er sich. Aber er trägt es mit Fassung. Denn rückblickend weiß er mit Blick auf den ein oder anderen Kollegen, dass nicht ganz so verkehrt gewesen sein kann, in der Anfangszeit ganz viel selbst zu machen.
Wachstum
Im Laufe der Jahre wachsen die Ansprüche der Gäste und auch die Familie wächst. Katharina, Corina und Maria kommen zur Welt und die Landpension ist zum Landhotel Stemp mit Halbpension, mit geräumigen Ferienwohnungen und großen, modernen Zimmern geworden.
2006 hat schließlich die Landwirtschaft ausgedient. An seiner Stelle treten geschmackvolle Suiten und Ferienwohnungen in gehobener Ausstattung. Der neue Komfort bringt viele neue Gäste und weist den Stemp´s den Weg.
Was von der Landwirtschaft bleibt sinniert Herbert, ist die Verbundenheit zur Heimat, die Liebe zur Natur und die tiefe Erkenntnis, dass alles was wertvoll werden will, Zeit um Wachsen braucht.
Teamwork
Inzwischen hatten Herbert und Christine den Betrieb von den Eltern übernommen. Christine betont rückblickend: „Wir waren von Anfang an ein eingespieltes Team. Mir gehörte die Küche und Herbert übernahm den Service.
Apropos Küche: Über 10 Jahre kocht Christine an 7 Tagen die Woche mehr oder weniger allein für ihre Gäste und erinnert sich mit einem Schmunzeln an die damals völlig beengten Verhältnisse: „Jede normale Haushaltsküche war geräumiger und besser ausgestattet. Unvorstellbar, wie wir das über so lange Zeit geschafft haben.“
Nach und nach wachsen die drei Töchter in den Betrieb hinein. Noch heute erinnern sich Christine und Herbert gerne an jene Szenen, als die Töchter hochkonzentriert und unter dem Beifall der Gäste zuerst nur eine Suppentasse, später dann zwei und dann immer mehr gleichzeitig zu Tisch tragen konnten.
Energiewende
Mit dem Suitenhaus ändert sich auch die Energieversorgung. Die Stemp´s stellen von Öl auf Hackschnitzel um und werden so nach und nach zum autarken Energieproduzenten. Ab 2014 ist das Unternehmen völlig energieautark. Diese Zeitspanne markiert auch die konsequente Hinwendung zur Spitzenleistung.
Auf das Herz kommt es an
In vielem sind sich Herbert und Christine einig. Und in einem Punkt ganz besonders: „So schön es ist, in der Lage zu sein, ein Tophotel zu bauen, zunächst sind es nur Gebäude, Räume und Möbel. Entscheidend und unkopierbar aber sind der Geist und die Kultur, mit der wir uns unseren Gästen zuwenden. Erst dann ist „Das Stemp“ mit Leben erfüllt.“
„Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, Partner und Lieferanten. Sie alle tragen dazu bei, dass diese besondere Atmosphäre bestehen kann. Wir bilden derzeit 15 junge Menschen aus und sind dankbar, sie zu haben. Der Jugend gehört schließlich die Zukunft. Und eines Tages werden auch wir beide kürzertreten und dann freuen wir uns darauf, der kommenden Generation ein solides Lebenswerk in ihre Verantwortung zu übergeben“.
Impuls
Herbert lehnt sich jetzt zurück und erzählt eine Anekdote: „Eines Abends, wir waren so gut wie ausgebucht, ruft ein treuer Stammgast an. Eine liebevolle und treue, aber sehr geradlinige Dame und fragt nach einem freien Zimmer. Spontan bot ich ihr eines unserer letzten noch freien, sehr gepflegten, aber nicht mehr „State of the Art-Abendsonne-Zimmer“ an. Und da war es, das „Aha-Erlebnis“. Die Dame meinte sehr freundlich, aber bestimmt, dass sie es gerne eine Spur moderner hätte und nur eine Suite, wie unsere Rosen-Suite mit allem Drum und Dran infrage käme. Da wussten wir, was die Stunde geschlagen hatte.“
Herbert richtet sich wieder auf und erzählt weiter: „Im Herbst 2011 blickten wir in Tannöd dann in ein großes Erdloch, größer als alle vorherigen. In rekordverdächtiger Bauzeit entstand unser neues Landhotel Stemp – eine Wellnessoase mit großzügigen Arealen, einer exzellenten Gastronomie, viel Freifläche mit Pool und Liegen. Nach nur gut einem halben Jahr Bauzeit konnten wir an Ostern 2012 die ersten Gäste in unserem neuen Domizil begrüßen.“
Wandel
Das Elternhaus, unter dessen Dach Herbert aufgewachsen war ist in die Jahre gekommen und eine Renovierung unmöglich geworden. Schweren Herzens entscheidet sich die Familie 2017 zum Abriss. Damit verliert Herbert einen letzten Ort der Erinnerung an die Kindheit. Was aber immer bleiben wird betont er nachdenklich: „sind die vielen schönen Erinnerungen über die beschützte Kindheit und innige innere Bilder, die ich mit damit verbinde.“
Dort wo einst das Bauernhaus stand, entsteht nun „Das Stemp“. Selbstbewusst und hochattraktiv. Große, lichtdurchflutete Zimmer und Suiten, gemütliche Restaurantstuben, Bar und Lounge, beeindruckende Wasser-, Bade- und Gartenwelten verbinden sich zu einer Wellnessoase im Viersterne Superior Format. 2018 wird „Das Stemp“ feierlich eingeweiht.
Nicht nur die Gäste sind vom neuen „Stemp“ begeistert. Auch der Fachwelt bleibt nicht verborgen, was sich in Tannöd getan hat. So wird 2018 die Badelandschaft mit BSW-Award, der Oskar-Auszeichnung für Schwimmbäder, geehrt und 2020 folgt die Auszeichnung mit dem Prädikat Coolster Pool für den Outdoor-Infinity-Pool Infinitypool, der idyllisch in den 750 qm großen Bio-Naturschwimmteich eingebettet ist.
Wandel
Das Elternhaus, unter dessen Dach Herbert aufgewachsen war ist in die Jahre gekommen und eine Renovierung unmöglich geworden. Schweren Herzens entscheidet sich die Familie 2017 zum Abriss. Damit verliert Herbert einen letzten Ort der Erinnerung an die Kindheit. Was aber immer bleiben wird betont er nachdenklich: „sind die vielen schönen Erinnerungen über die beschützte Kindheit und innige innere Bilder, die ich mit damit verbinde.“
Dort wo einst das Bauernhaus stand, entsteht nun „Das Stemp“. Selbstbewusst und hochattraktiv. Große, lichtdurchflutete Zimmer und Suiten, gemütliche Restaurantstuben, Bar und Lounge, beeindruckende Wasser-, Bade- und Gartenwelten verbinden sich zu einer Wellnessoase im Viersterne Superior Format. 2018 wird „Das Stemp“ feierlich eingeweiht.
Nicht nur die Gäste sind vom neuen „Stemp“ begeistert. Auch der Fachwelt bleibt nicht verborgen, was sich in Tannöd getan hat. So wird 2018 die Badelandschaft mit BSW-Award, der Oskar-Auszeichnung für Schwimmbäder, geehrt und 2020 folgt die Auszeichnung mit dem Prädikat Coolster Pool für den Outdoor-Infinity-Pool Infinitypool, der idyllisch in den 750 qm großen Bio-Naturschwimmteich eingebettet ist.
Homestory - Das Stemp****S Wellnessresort
DAS STEMP – Wo das Ursprüngliche zum Erlebnis wird
Ein Gespräch mit Herbert und Christine Stemp über Unabhängigkeit
In dem kleinen, beschaulichen Dorf Tannöd ruht DAS STEMP – eine Mischung aus kühner Vision, bodenständiger Schaffenskraft und einer Prise niederbayerischem Charakterkopf. Wer hier ankommt, merkt sofort: Das ist kein Hotel wie jedes andere. Kein durchgestyltes Designerhaus mit gesichtslosen Fluren, sondern ein Ort mit Geschichte. Mit Charakter. Mit Herz. Alles begann mit einem Traum. Nicht mit Millioneninvestitionen oder strategischen Businessplänen, sondern mit einer Idee, die nach und nach Gestalt annahm. Und mit zwei Menschen, die sie mit handfestem Können und einer guten Portion Sturheit verwirklichten: Herbert und Christine Stemp. Während andere noch über das Risiko nachdachten, waren sie längst dabei, ihre Vision umzusetzen. Der eine ein Schreiner mit Unternehmergeist, die andere eine Gastgeberin mit Herzblut – eine Kombination, die von der ersten Sekunde an funktioniert hat.

Vom sicheren Fundament zum eigenen Weg
Herbert Stemp hätte es sich leicht machen können: ein verlässlicher Beruf, klare Abläufe, ein Alltag mit Sicherheit. Ein Fundament, auf dem man gut stehen kann. Und genau von dort aus wuchs etwas, das viele kennen, aber nur wenige wirklich verfolgen: der Drang, selbst zu gestalten – nicht irgendwann, sondern jetzt. Nicht als Flucht, sondern als Entscheidung.
Während andere nach Feierabend abschalten, begann für ihn die zweite Schicht. Skizzen, Maße, Rechnen, Planen – nicht als theoretisches Gedankenspiel, sondern als handwerklich geerdeter Entwurf für etwas Eigenes. Und dann: bauen. Erst klein, dann konsequenter. Aus einem Zimmer wurde ein nächstes, aus einer Idee ein klarer Kurs. Was entstand, war kein spontaner Sprung ins Ungewisse, sondern ein Weg, der sich aus Fleiß, Präzision und einer großen Portion Ausdauer zusammensetzte. So wuchs Schritt für Schritt das, was später „Das Stemp“ werden sollte: aus sicherem Boden heraus – getragen von Mut und echter Leidenschaft.
Handwerk mit Herz Herbert
Stemp formte aus einfachen, ehrlichen Mitteln eine Wohlfühlwelt mit klarer Handschrift. Sie wirkt stimmig, weil hier nichts behauptet wird. Materialien sind echt, Formen bewusst gewählt, Atmosphäre entsteht durch Echtheit statt künstlicher Inszenierung. Mit jeder Erweiterung gewann das Haus an Profil. Das Stemp wurde nicht nur größer, sondern eigenständiger. Ein Wellnessbereich nahm Gestalt an, der Architektur und Natur selbstverständlich verbindet. Ein Hotelrestaurant entstand, das auf regionale Küche mit Anspruch setzt – reduziert, hochwertig, glaubwürdig. Im Stemp ist nichts zufällig. Jede Entscheidung folgt einer inneren Logik. Und genau das prägt den Charakter dieses Hauses.

Persönlich nah
Im Stemp nimmt sich der Gastgeber Zeit für den persönlichen Kontakt. Herbert Stemp geht durch das Restaurant, bleibt stehen, kommt ins Gespräch. Nicht aus Routine, sondern aus der Überzeugung, dass echte Nähe Zeit braucht. Dabei begleitet ihn abends oft ein kleines, traditionsreiches Werkzeug: die „Radimaschine“. In der bayerischen Wirtshauskultur steht sie seit jeher für Sorgfalt, Handwerk und den respektvollen Umgang mit einfachen, regionalen Produkten. Der Radi wird hauchdünn geschnitten, frisch serviert – so, wie man es früher gemacht hat und heute bewusst pflegt. Für Herbert Stemp ist diese Geste mehr als eine kulinarische Zugabe. Sie zeigt seine Art, Gastgeber zu sein: aufmerksam, persönlich, mit Sinn für Herkunft und einem feinen Gespür für den Moment.


Bier und Wein – beides wird ernst genommen.
Abends im Restaurant. Auf dem Tisch steht ein Glas Wein, am Nebentisch wird ein Bier eingeschenkt. Beides bekommt Aufmerksamkeit. Beides wird erklärt, wenn man fragt. Im Stemp gehört das zusammen, betont Tochter Corina. Sie ist Wein- und Biersommelière. Mit sicherem Gespür pflegt sie die Vinothek – und ebenso das Biersortiment. Neben der Traditionsbrauerei aus der Nachbarschaft finden sich ausgewählte niederbayerische Brauereien sowie besondere Spezialitäten aus der Bierkulturregion: der „Hopfenklang“ ebenso wie ein Bier-Cuvée in der Dose, bewusst gewählt, in Premiumqualität. Beides steht selbstverständlich nebeneinander. Man probiert, spricht darüber, ordnet ein. Wer hier Bier trinkt, tut das mit Aufmerksamkeit und Genuss. Und wer Wein bestellt, merkt schnell: Beides wird mit derselben Ernsthaftigkeit und Leidenschaft behandelt.
Unabhängigkeit prägt den Alltag.
Man merkt es nicht sofort. Und genau das ist der Punkt. Im DAS STEMP läuft Energie leise im Hintergrund. Strom entsteht im eigenen Haus, Wärme ebenfalls. Holzvergaser-Technik und Photovoltaik greifen ineinander, Ressourcen werden genutzt, nicht verschwendet. Autarkie ist hier kein Statement, sondern Teil des Alltags. Sie schafft Spielräume – wirtschaftlich wie gestalterisch. Wer unabhängig bleibt, kann Entscheidungen aus eigener Kraft treffen. Herbert Stemp spricht darüber nüchtern. Für ihn bedeutet Autarkie Kontrolle über das eigene Tun, Verlässlichkeit in bewegten Zeiten und die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was den Gästen zugutekommt. So wächst aus Technik ein Lebensgefühl, das den Charakter des Hauses still mitträgt.
Weiterdenken und sich nicht verlieren. Auch die Entwicklung des Wellnessbereichs folgt dieser Logik. Mit der neuen Wellnessoase öffnet DAS STEMP Räume, die Ruhe, Weite und Natur noch stärker miteinander verbinden. Wasser, Wärme und Rückzug greifen ineinander, ohne laut zu werden. Es ist kein Bruch, sondern eine Fortsetzung dessen, was hier über Jahre entstanden ist. Herbert Stemp blickt nach vorn, ohne Eile. Gesundheit, Maß und ein wacher Blick für das, was sinnvoll ist, bleiben die Leitplanken. Was kommt, fügt sich ein. Was bleibt, ist klar erkennbar: DAS STEMP als nachhaltiges Wellnessresort im Bayerischen Wald – ein Haus, das sich entwickelt, ohne stehenzubleiben. Und ein Ort, zu dem man zurückkehrt, weil er genau das hält, was er verspricht.
Das Stemp****S Wellnessresort
Goldener Steig 24
94124 Büchlberg
Bayerischer Wald
+49 8505 9167900
info@landhotel-stemp.de
www.landhotel-stemp.de
