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DIE CUVÉE · Jubiläumsedition 2026

DIE CUVÉE · Jubiläumsedition 2026

Zehn Jahre Bierkulturregion Niederbayern

Was die wohl zusammengebraut haben?

Es duftet nach frischer Brotkruste, Honig und reifen Früchten. Ein Hauch Zitrus kommt dazu. Goldbernsteinfarben steht die Cuvée im Glas, fein getrübt, unter cremigem Schaum. Schon vor dem ersten Schluck gibt es einen guten Grund, die Speisekarte kurz beiseitezulegen.

Dann wird es vollmundig: Malz und Karamell, feine Würze, eine dezente Bittere. Der Nachtrunk bleibt weich. Beim nächsten Schluck lohnt es sich, noch einmal genauer hinzuschmecken.

Acht niederbayerische Brauereien haben ihre Biere dafür zusammengebracht. Vom frischen Weißbier bis zum dunklen Doppelbock trägt jedes etwas bei. So viel Vielfalt darf man in Ruhe entdecken.

Man sitzt ja schon.

Bis zum Einschenken bewahrt die Dose, worauf es ankommt: Sie schützt das Bier vor Licht und dem Eindringen von Sauerstoff.

Gut gekühlt, bei etwa acht Grad, kommt die Cuvée ins Glas.

Mit dabei:

  • Brauerei Aldersbach
  • Brauerei Hutthurm
  • Bucher-Bräu Grafenau
  • Lang Bräu Freyung
  • Apostelbräu Hauzenberg
  • Löwenbrauerei Passau
  • Dampfbierbrauerei Zwiesel
  • Sitterbräu im Gut Riedelsbach

Acht Brauereien kennenlernen? Eine Bestellung genügt.

Ab Mitte November 2026 bei allen Mitgliedern der Bierkulturregion erhältlich!

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Zwischen Bierkultur, Grenzen & Gipfel – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Bierkultur, Grenzen & Gipfel – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest am Rosenberger Gut und kaum hast du dich eingegroovt, wartet auch schon der erste große Genussmoment: das Gut Riedelsbach, Deutschlands erstes Bier- und Wohlfühlhotel mit Hausbrauerei, drei Diplom-Biersommeliers und rund hundert internationalen Bieren.

Hinter Riedelsbach rollst du nach Spillerhäuser, einem Dorf mit kaum sechzig Einwohnern und von dort hinüber zur niederbayerisch-böhmischen Grenze. In Schwarzenberg tauchst du in den Böhmerwald ein. Der Anstieg beginnt sanft, wird steiler und ist schattig und kühl. Du querst zwei Skipisten am Hochficht und wenig später kannst du ins Gasthaus zum Überleben einkehren.

Dann zieht es dich höher, nordwärts, dem Hauptkamm entgegen. Der Grenzübergang zum Nationalpark Sumava liegt nah, aber du lässt ihn links liegen. Dein Ziel ist weiter oben: der Aussichtsplatz Hufberg in der Nähe des höchsten Berges im Mühlviertel, dem Plöckenstein, auf 1379 Metern. Oben am Aussichtsplatz liegt das Dreiländerblick Bayern, Österreich, Tschechien vor dir.

Auf der Abfahrt kannst du dreifach einkehren: erst im Gasthof Dreiländereck hoch über dem Tal, dann im Restaurant Auszeit in Lackenhäuser und schließlich im Gut Riedelsbach. Ein letzter Schwung – und du bist zurück am Rosenberger Gut.

Gefördert: INTERREG V-A Programm Bayern-Österreich 2021-2027
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Im Grenzlicht von Böhmerwald & Mühltal – Bierkultur auf zwei Rädern

Im Grenzlicht von Böhmerwald & Mühltal – Bierkultur auf zwei Rädern

Deine Tour beginnt am Parkplatz des Stifts Schlägl. Von hier fährst du hinauf zum Marktplatz von Aigen-Schlägl. Gleich hinter den letzten Häusern beginnt der erste Anstieg auf einer gut ausgebauten Straße. Später wechselst du auf einen Forstweg, der dich durch längere Waldpassagen immer tiefer in den Böhmerwald bringt.

Oben erreichst du den Aussichtsturm Moldaublick – das Panorama zeigt sich allerdings erst, wenn du die Stufen des Turms erklimmst. Du siehst über das obere Mühlviertel und zum Moldaustausee nach Tschechien. Bei guter Fernsicht reicht der Blick sogar bis in die Alpen.

Zurück auf der Hauptstrecke folgst du den weichen Wellen des Böhmerwald-Hauptkamms. Im Skigebiet Hochficht querst du zweimal die Skipisten, bevor du wenig später im Gasthaus zum Überleben sitzt – mit Holzstube, Sonnenterrasse, lokalem Bier und sonntags sogar Blasmusik der örtlichen Blaskapelle.

In Schwarzenberg beim Hotel Bergkristall beginnt das Mühltal. Eine liebliche Landschaft, die sich wie ein sanftes Becken zwischen den Hügeln öffnet. Von hier blickst du immer wieder hinauf zum Böhmerwald-Hauptkamm und hinunter zum Stift Schlägl. Unterwegs wartet in Klaffer am Hochficht der Schnitzelwirt Mülleder für eine zünftige Einkehr, bevor du zurück nach Aigen-Schlägl fährst.

Gefördert: INTERREG V-A Programm Bayern-Österreich 2021-2027
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Die liegende Acht im bayerisch-böhmischen Grenzland – Bierkultur auf zwei Rädern

Die liegende Acht im bayerisch-böhmischen Grenzland – Bierkultur auf zwei Rädern

Los geht es bei BrauLiebe Hirz in Hauzenberg, einer kleinen Brauerei mit Museum, Restaurant und schönem Blick ins Hügelland. Hier wurde übrigens das moderne Dinkelbier erfunden – ein Bierstil, der heute weit über die Region hinaus bekannt ist.

Die ersten Kilometer steigen in weichen Wellen an. Es gibt kaum Verkehr, dafür umso mehr Wiesen, Waldinseln und ein paar verstreute Höfe. Dann taucht der Reischlhof mit seinem ganzjährig beheizten Außenpool auf. Hier kommst du später noch einmal vorbei.

Kurz darauf durchquerst du den Hof von Steindlbach, oben auf der Wiese steht eine beeindruckende Windmühle. Hinter Kohlstatt überquerst du unmerklich die Grenze zur Erlebnisregion im oberen Mühlviertel. Von hier an geht es nun öfter bergab als bergauf.

Nach einem weiten Bogen erreichst du Julbach, den östlichsten Punkt der Runde und im Meraner Kutscherstadl bekommst du eine Stärkung, die die Beine wieder leicht macht. Der Weg führt dich erneut nach Kohlstatt, von dort geht’s zurück zum Reischlhof und schließlich auf vertrauten Wegen hinunter nach Hauzenberg.

Gefördert: INTERREG V-A Programm Bayern-Österreich 2021-2027
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Zwischen Rott- & Inntal – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Rott- & Inntal – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest am Holmernhof in Bad Griesbach, der sogar eine eigene kleine Hausbrauerei beherbergt. Vielleicht hast du ja Interesse an einer Verkostung nach der Tour? Hinter Karpfham öffnet sich das Rottal weit und in Tettenweis lohnt ein kurzer Halt am Geburtshaus von Franz von Stuck, das am Kirchplatz liegt und Wissenswertes aus der Kunstgeschichte vermittelt.

Über Oberschwärzenbach führt die Runde weiter, ein schmucker Ort, in dem du automatisch das Tempo drosselst. In Rotthof stehen Kirche und Wirtshaus noch Tür an Tür: die kleine Siebenschläferkirche und daneben das Siebenschläferstüberl.

Hinter Bad Füssing triffst du auf den Römer- und Bahndammradweg. Bad Füssing selbst beherbergt Europas größtes Heilbad und bietet jede Menge Einkehrmöglichkeiten. Dort bekommst du verschiedene Biere aus der Region serviert und kannst eine gemütliche Pause machen.

Du fährst weiter nach Rotthalmünster, dessen Marktplatz zu den ältesten in Niederbayern zählt. Zuletzt erreichst du wieder den Holmernhof in Bad Griesbach, wo du dir leckeren Wurstsalat und Brezen gönnen kannst.

Gefördert: INTERREG V-A Programm Bayern-Österreich 2021-2027
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Flachlandrunde im Klosterwinkel – Bierkultur auf zwei Rädern

Flachlandrunde im Klosterwinkel – Bierkultur auf zwei Rädern

Diese Runde macht ihrem Namen alle Ehre und führt durch überwiegend flaches Gelände. Du startest in Aldersbach, fährst durch Aidenbach und erreichst schon bald die Wallfahrtskirche Sammarei mit dem „Gschlamperten Engel“. Der Engel ist eine bewusst unkonventionelle Kirchenfigur mit einer Flasche in der Hand, schiefem Schuhwerk und Maikäferflügeln. Er gilt als humorvolles Sinnbild für menschliche Unvollkommenheit.

Von hier führt die Strecke nach Ortenburg. Wenn du möchtest, genießt du am Schlosswirt den Blick ins weite Niederbayern oder kehrst im Hammel am Marktplatz ein. Gleich hinter Ortenburg beginnt das Herzstück dieser Runde: der Wolfach-Radweg. Begleitet von Wolfach und Bahnlinie rollst du entspannt durchs Tal, vorbei an idyllischen Wiesen, kurzen Waldstücken und kleinen Höfen.

Vilshofen liegt an der Donau und unter der Altstadt befinden sich die BierUnterwelten, ein Museum in einem ehemaligen Gär- und Lagerkeller. Zum Schluss geht’s flussaufwärts zurück nach Aldersbach, wo du je nach Wetterlage entweder das Bräustüberl oder den Klostergarten ansteuern kannst.

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Grenzlandrunde über Haidel & Almberg – Bierkultur auf zwei Rädern

Grenzlandrunde über Haidel & Almberg – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest in Freyung an der Buchberger Leite und rollst hinein in eine traumhafte Hügellandschaft. In Schönbrunn am Lusen wartet das Wirtshaus Hoamat. Gönne dir dort ein Bier aus Hutthurm und ein Tellergericht als leckere Pausenmahlzeit.

Im weiteren Verlauf der Tour erreichst du Mauth, ein kleines Grenzörtchen. Auch dort kannst du im Wirtshaus Säumerpfad einkehren. Dann fährst du den Almberg hinauf. Oben an der Skipiste hast du einen schönen Blick über den Bayerischen Wald und hinüber nach Kreuzberg. Kurz darauf erreichst du den Almbergsee und die Almberg Alpe.

Hinter dem Gipfel geht’s bergab zur nächsten Einkehrmöglichkeit am Haus Waldeck. Von dort erreichst du Herzogsreut mit der Neuen Post, Hinterschmiding mit seiner hellen 70er-Jahre-Kirche und Vorderschmiding mit dem Gasthof Breit. Zum Schluss kommst du wieder in Freyung an und lässt dort deine Tour entspannt ausklingen.

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Zwischen Flussromantik & Dampfbadaroma – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Flussromantik & Dampfbadaroma – Bierkultur auf zwei Rädern

Wenn du am Hotel Jagdhof losrollst, merkst du sofort: Röhrnbach hat etwas Filmreifes. Kein Wunder, denn Teile der Familienserie Forsthaus Falkenau wurden hier gedreht. Du lässt den Ort hinter dir und überquerst auf der schmucken Steinbogenbrücke den Osterbach. Über die alte Bahntrasse geht es dann weiter Richtung Kalteneck.

Hinter dem Büchetbach-Viadukt öffnet sich immer wieder der Blick zur Ilz, der „schwarzen Perle“ des Bayerischen Waldes. Am Bahnhof Fischhaus geben Schilder Auskunft über die Geschichte der Eisenbahn im Tal.

Dann fährst du Richtung Hutthurm, wo die Landschaft weiter wird. Die Brauerei Hutthurm prägt seit 1577 die Bierkultur dieser Gegend und im Bräustüberl bekommst du heute das, was hier seit Jahrhunderten entsteht: leckeres Bier direkt von der Quelle.

Die Heiblmühle im Ohetal bietet sich für eine Pause an. Hier gibt es eine Holzbrücke und das Wasser rauscht beruhigend vor den alten Mühlenmauern. Weiter geht es über offene Höhen bei Alzesberg zurück nach Röhrnbach. Dort wartet der gemütliche Jagdhof mit einem großen Wellnessbereich – oder ein Feierabendbier im Ort.

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Keltendorf, Biergarten & Ilzursprung – Bierkultur auf zwei Rädern

Keltendorf, Biergarten & Ilzursprung – Bierkultur auf zwei Rädern

Am Kapellenhof startest du mitten im Grünen zwischen Ilz und Ohe. Nach den ersten Metern rollst du hinunter zur Ohe und vorbei am Wirtshaus zur Ohe. Dann wird’s herausfordernd: Der erste Anstieg führt hinauf zum Keltendorf Gabreta. Dort kannst du Pause machen und zwischen Holzhäusern und Palisaden mit einem kühlen Apostelbräu im Schatten sitzen.

Weiter oben wartet die Maria-Lukác-von-Hornsberg-Gedenkstätte mit weitem Ilztalblick, danach eröffnet sich auf dem Hörmannsberg das Panorama über den Bayerischen Wald. Da vergisst du schnell wieder, wie viele Höhenmeter du schon in den Beinen hast.

Du rollst hinunter nach Grafenau, wo die Ohe die Stadt streift. Rund um den Stadtplatz findest du Cafés, Läden und unten am Wasser den Biergarten der Familienbrauerei Bucher Bräu, die seit 1843 ihr eigenes Bier braut.

Über die Ettlmühle geht’s auf den schönen Ilzradweg. Der Aussichtspunkt Ilztalblick und der Marktplatz von Perlesreut setzen die letzten Akzente: Beim Hafnerwirt oder im Gasthaus Gruber bekommst du Biere von Bucher Bräu und der 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel. Zum Schluss fährst du zurück zum Kapellenhof.

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Der Süden – Bierkultur auf zwei Rädern

Der Süden – Bierkultur auf zwei Rädern

Die Tour Süd beginnt in Vilshofen, wo sich die Donau scheinbar unbeteiligt zeigt, während unter deinen Füßen die BierUnterwelten von 700 Jahren Brautradition erzählen. Hier wurde Josef Groll geboren, der Erfinder des Pilsners – ein junger Brauer, der aus dem Vilshofener Alltag heraus das berühmteste Bier der Welt prägte. Mit diesem Wissen im Gepäck fühlt sich jeder Tritt an, als würdest du ein Stück Geschichte weitertragen. Die kleine Groll-Kapelle am Hang wirkt wie ein sanftes Nicken dazu, und oben öffnet der Piske-Turm das Vilstal wie eine große, grüne Bühne, auf der deine Tour erst richtig beginnt.

Je weiter du rollst, desto deutlicher zeichnet sich Aldersbach ab – ein Ort, der so selbstverständlich nach Bierkultur klingt, dass man fast vergisst, dass hier ein Kloster steht. In Aldersbach verschmelzen Brautradition, Asamkirche und Wirtshausleben zu einem einzigen, warmen Gedanken von Gastlichkeit. Danach übernimmt das Rottaler Hügelland die Regie: Hügel, die sich leicht heben und senken, Flächen wie weiche Kissen, und irgendwo dazwischen Bad Griesbach, das dir anbietet, zu bleiben, wenn du willst. Dort zeigt der Holmernhof mit der „Zur Leibspeis“ durch seine gläserne Hausbrauerei, wie nah Brauen und Wirtshausküche beieinanderliegen können – fast wie zwei Hände, die das Gleiche tun.

Hinter Rotthof, wo die Siebenschläferkirche aus dem Talgrund schimmert, wird die Landschaft offener. Der Inn begleitet dich still nach Passau, wo das Kaffeewerk mit Kaffee, Kuchen und über 30 regionalen Bieren einen Moment schafft, der sich wie eine freundliche Atempause anfühlt. Ein paar Kurbeln weiter taucht im Halbschatten das historische Gewölbe des Ratskellers auf – ein Ort, an dem Löwenbrauerei-Biere und Rathausstein seit Jahrzehnten miteinander zurechtkommen.

Dann hebt sich die Tour erneut: Der Donau-Wald-Radweg zieht dich hoch ins Wegscheider Land, als würde die Landschaft deine Schultern leicht anheben. Oben sitzt das Landrefugium Obermüller wie eine Antwort auf alles, was anstrengend war – warm, ruhig, mit Küche und Wellness, die sich anfühlen wie eine sanfte Einladung. Bald öffnet sich die Erlebnisregion Böhmerwald, eine weichere, hellere Welt, und der Hubertushof Peilstein tritt genau dort auf, wo man ihn braucht: mit Kräutern aus dem Garten, Schlägler Bieren und einer Küche, die das Land auf den Teller holt.

Kurz darauf tritt Stille ein – jene Stille, die nur Orte wie Stift Schlägl erzeugen. Seit 1580 braut man hier Bier, als wäre es eine Form von Gebet. Die immer wiederkehrenden Abschnitte entlang des Flusses Große Mühl tragen dich anschließend, ohne viel zu fragen, weiter Richtung Golfwirt Seitelschlag, wo sich Sonne, Grün und regionale Küche leise verschränken.

Zurück in Bayern steigt der Weg kaum merklich an, und plötzlich öffnet sich ein Hang, auf dem das Edlgütl Hideaway liegt. Ein Ort, der nichts beweisen muss: feine Küche, ehrliches Bier, weiter Blick. Danach beginnt der Wald zu sprechen – in vagen Sätzen, verstreut wie die Häuser der Spillerhäuser, ein Grenzraum, der viel gesehen hat und wenig erzählt.

Und schließlich, wie auf einer eigenen Achse, steht das Gut Riedelsbach im Land: das erste Bier- und Wohlfühlhotel Europas. Ein Haus voller Biere, Wärme und Geschichten. Ein Ort, an dem die Tour nicht endet, sondern zur Ruhe kommt – wie ein guter letzter Satz, der noch nachklingt, wenn man das Buch bereits geschlossen hat.

„Fahr einfach los – der Rest ergibt sich spätestens im Biergarten.“ Tipp: Zum Übernachten bieten sich etliche Hotels in Passau, das Hotel Zur Post oder der Hubertushof an.

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