Archives for Rundtouren

Zwischen Bierkultur, Grenzen & Gipfel – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Bierkultur, Grenzen & Gipfel – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest am Rosenberger Gut und kaum hast du dich eingegroovt, wartet auch schon der erste große Genussmoment: das Gut Riedelsbach, Deutschlands erstes Bier- und Wohlfühlhotel mit Hausbrauerei, drei Diplom-Biersommeliers und rund hundert internationalen Bieren.

Hinter Riedelsbach rollst du nach Spillerhäuser, einem Dorf mit kaum sechzig Einwohnern und von dort hinüber zur niederbayerisch-böhmischen Grenze. In Schwarzenberg tauchst du in den Böhmerwald ein. Der Anstieg beginnt sanft, wird steiler und ist schattig und kühl. Du querst zwei Skipisten am Hochficht und wenig später kannst du ins Gasthaus zum Überleben einkehren.

Dann zieht es dich höher, nordwärts, dem Hauptkamm entgegen. Der Grenzübergang zum Nationalpark Sumava liegt nah, aber du lässt ihn links liegen. Dein Ziel ist weiter oben: der Aussichtsplatz Hufberg in der Nähe des höchsten Berges im Mühlviertel, dem Plöckenstein, auf 1379 Metern. Oben am Aussichtsplatz liegt das Dreiländerblick Bayern, Österreich, Tschechien vor dir.

Auf der Abfahrt kannst du dreifach einkehren: erst im Gasthof Dreiländereck hoch über dem Tal, dann im Restaurant Auszeit in Lackenhäuser und schließlich im Gut Riedelsbach. Ein letzter Schwung – und du bist zurück am Rosenberger Gut.

Gefördert: INTERREG V-A Programm Bayern-Österreich 2021-2027
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Im Grenzlicht von Böhmerwald & Mühltal – Bierkultur auf zwei Rädern

Im Grenzlicht von Böhmerwald & Mühltal – Bierkultur auf zwei Rädern

Deine Tour beginnt am Parkplatz des Stifts Schlägl. Von hier fährst du hinauf zum Marktplatz von Aigen-Schlägl. Gleich hinter den letzten Häusern beginnt der erste Anstieg auf einer gut ausgebauten Straße. Später wechselst du auf einen Forstweg, der dich durch längere Waldpassagen immer tiefer in den Böhmerwald bringt.

Oben erreichst du den Aussichtsturm Moldaublick – das Panorama zeigt sich allerdings erst, wenn du die Stufen des Turms erklimmst. Du siehst über das obere Mühlviertel und zum Moldaustausee nach Tschechien. Bei guter Fernsicht reicht der Blick sogar bis in die Alpen.

Zurück auf der Hauptstrecke folgst du den weichen Wellen des Böhmerwald-Hauptkamms. Im Skigebiet Hochficht querst du zweimal die Skipisten, bevor du wenig später im Gasthaus zum Überleben sitzt – mit Holzstube, Sonnenterrasse, lokalem Bier und sonntags sogar Blasmusik der örtlichen Blaskapelle.

In Schwarzenberg beim Hotel Bergkristall beginnt das Mühltal. Eine liebliche Landschaft, die sich wie ein sanftes Becken zwischen den Hügeln öffnet. Von hier blickst du immer wieder hinauf zum Böhmerwald-Hauptkamm und hinunter zum Stift Schlägl. Unterwegs wartet in Klaffer am Hochficht der Schnitzelwirt Mülleder für eine zünftige Einkehr, bevor du zurück nach Aigen-Schlägl fährst.

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Die liegende Acht im bayerisch-böhmischen Grenzland – Bierkultur auf zwei Rädern

Die liegende Acht im bayerisch-böhmischen Grenzland – Bierkultur auf zwei Rädern

Los geht es bei BrauLiebe Hirz in Hauzenberg, einer kleinen Brauerei mit Museum, Restaurant und schönem Blick ins Hügelland. Hier wurde übrigens das moderne Dinkelbier erfunden – ein Bierstil, der heute weit über die Region hinaus bekannt ist.

Die ersten Kilometer steigen in weichen Wellen an. Es gibt kaum Verkehr, dafür umso mehr Wiesen, Waldinseln und ein paar verstreute Höfe. Dann taucht der Reischlhof mit seinem ganzjährig beheizten Außenpool auf. Hier kommst du später noch einmal vorbei.

Kurz darauf durchquerst du den Hof von Steindlbach, oben auf der Wiese steht eine beeindruckende Windmühle. Hinter Kohlstatt überquerst du unmerklich die Grenze zur Erlebnisregion im oberen Mühlviertel. Von hier an geht es nun öfter bergab als bergauf.

Nach einem weiten Bogen erreichst du Julbach, den östlichsten Punkt der Runde und im Meraner Kutscherstadl bekommst du eine Stärkung, die die Beine wieder leicht macht. Der Weg führt dich erneut nach Kohlstatt, von dort geht’s zurück zum Reischlhof und schließlich auf vertrauten Wegen hinunter nach Hauzenberg.

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Zwischen Rott- & Inntal – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Rott- & Inntal – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest am Holmernhof in Bad Griesbach, der sogar eine eigene kleine Hausbrauerei beherbergt. Vielleicht hast du ja Interesse an einer Verkostung nach der Tour? Hinter Karpfham öffnet sich das Rottal weit und in Tettenweis lohnt ein kurzer Halt am Geburtshaus von Franz von Stuck, das am Kirchplatz liegt und Wissenswertes aus der Kunstgeschichte vermittelt.

Über Oberschwärzenbach führt die Runde weiter, ein schmucker Ort, in dem du automatisch das Tempo drosselst. In Rotthof stehen Kirche und Wirtshaus noch Tür an Tür: die kleine Siebenschläferkirche und daneben das Siebenschläferstüberl.

Hinter Bad Füssing triffst du auf den Römer- und Bahndammradweg. Bad Füssing selbst beherbergt Europas größtes Heilbad und bietet jede Menge Einkehrmöglichkeiten. Dort bekommst du verschiedene Biere aus der Region serviert und kannst eine gemütliche Pause machen.

Du fährst weiter nach Rotthalmünster, dessen Marktplatz zu den ältesten in Niederbayern zählt. Zuletzt erreichst du wieder den Holmernhof in Bad Griesbach, wo du dir leckeren Wurstsalat und Brezen gönnen kannst.

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Flachlandrunde im Klosterwinkel – Bierkultur auf zwei Rädern

Flachlandrunde im Klosterwinkel – Bierkultur auf zwei Rädern

Diese Runde macht ihrem Namen alle Ehre und führt durch überwiegend flaches Gelände. Du startest in Aldersbach, fährst durch Aidenbach und erreichst schon bald die Wallfahrtskirche Sammarei mit dem „Gschlamperten Engel“. Der Engel ist eine bewusst unkonventionelle Kirchenfigur mit einer Flasche in der Hand, schiefem Schuhwerk und Maikäferflügeln. Er gilt als humorvolles Sinnbild für menschliche Unvollkommenheit.

Von hier führt die Strecke nach Ortenburg. Wenn du möchtest, genießt du am Schlosswirt den Blick ins weite Niederbayern oder kehrst im Hammel am Marktplatz ein. Gleich hinter Ortenburg beginnt das Herzstück dieser Runde: der Wolfach-Radweg. Begleitet von Wolfach und Bahnlinie rollst du entspannt durchs Tal, vorbei an idyllischen Wiesen, kurzen Waldstücken und kleinen Höfen.

Vilshofen liegt an der Donau und unter der Altstadt befinden sich die BierUnterwelten, ein Museum in einem ehemaligen Gär- und Lagerkeller. Zum Schluss geht’s flussaufwärts zurück nach Aldersbach, wo du je nach Wetterlage entweder das Bräustüberl oder den Klostergarten ansteuern kannst.

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Grenzlandrunde über Haidel & Almberg – Bierkultur auf zwei Rädern

Grenzlandrunde über Haidel & Almberg – Bierkultur auf zwei Rädern

Du startest in Freyung an der Buchberger Leite und rollst hinein in eine traumhafte Hügellandschaft. In Schönbrunn am Lusen wartet das Wirtshaus Hoamat. Gönne dir dort ein Bier aus Hutthurm und ein Tellergericht als leckere Pausenmahlzeit.

Im weiteren Verlauf der Tour erreichst du Mauth, ein kleines Grenzörtchen. Auch dort kannst du im Wirtshaus Säumerpfad einkehren. Dann fährst du den Almberg hinauf. Oben an der Skipiste hast du einen schönen Blick über den Bayerischen Wald und hinüber nach Kreuzberg. Kurz darauf erreichst du den Almbergsee und die Almberg Alpe.

Hinter dem Gipfel geht’s bergab zur nächsten Einkehrmöglichkeit am Haus Waldeck. Von dort erreichst du Herzogsreut mit der Neuen Post, Hinterschmiding mit seiner hellen 70er-Jahre-Kirche und Vorderschmiding mit dem Gasthof Breit. Zum Schluss kommst du wieder in Freyung an und lässt dort deine Tour entspannt ausklingen.

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Zwischen Flussromantik & Dampfbadaroma – Bierkultur auf zwei Rädern

Zwischen Flussromantik & Dampfbadaroma – Bierkultur auf zwei Rädern

Wenn du am Hotel Jagdhof losrollst, merkst du sofort: Röhrnbach hat etwas Filmreifes. Kein Wunder, denn Teile der Familienserie Forsthaus Falkenau wurden hier gedreht. Du lässt den Ort hinter dir und überquerst auf der schmucken Steinbogenbrücke den Osterbach. Über die alte Bahntrasse geht es dann weiter Richtung Kalteneck.

Hinter dem Büchetbach-Viadukt öffnet sich immer wieder der Blick zur Ilz, der „schwarzen Perle“ des Bayerischen Waldes. Am Bahnhof Fischhaus geben Schilder Auskunft über die Geschichte der Eisenbahn im Tal.

Dann fährst du Richtung Hutthurm, wo die Landschaft weiter wird. Die Brauerei Hutthurm prägt seit 1577 die Bierkultur dieser Gegend und im Bräustüberl bekommst du heute das, was hier seit Jahrhunderten entsteht: leckeres Bier direkt von der Quelle.

Die Heiblmühle im Ohetal bietet sich für eine Pause an. Hier gibt es eine Holzbrücke und das Wasser rauscht beruhigend vor den alten Mühlenmauern. Weiter geht es über offene Höhen bei Alzesberg zurück nach Röhrnbach. Dort wartet der gemütliche Jagdhof mit einem großen Wellnessbereich – oder ein Feierabendbier im Ort.

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Keltendorf, Biergarten & Ilzursprung – Bierkultur auf zwei Rädern

Keltendorf, Biergarten & Ilzursprung – Bierkultur auf zwei Rädern

Am Kapellenhof startest du mitten im Grünen zwischen Ilz und Ohe. Nach den ersten Metern rollst du hinunter zur Ohe und vorbei am Wirtshaus zur Ohe. Dann wird’s herausfordernd: Der erste Anstieg führt hinauf zum Keltendorf Gabreta. Dort kannst du Pause machen und zwischen Holzhäusern und Palisaden mit einem kühlen Apostelbräu im Schatten sitzen.

Weiter oben wartet die Maria-Lukác-von-Hornsberg-Gedenkstätte mit weitem Ilztalblick, danach eröffnet sich auf dem Hörmannsberg das Panorama über den Bayerischen Wald. Da vergisst du schnell wieder, wie viele Höhenmeter du schon in den Beinen hast.

Du rollst hinunter nach Grafenau, wo die Ohe die Stadt streift. Rund um den Stadtplatz findest du Cafés, Läden und unten am Wasser den Biergarten der Familienbrauerei Bucher Bräu, die seit 1843 ihr eigenes Bier braut.

Über die Ettlmühle geht’s auf den schönen Ilzradweg. Der Aussichtspunkt Ilztalblick und der Marktplatz von Perlesreut setzen die letzten Akzente: Beim Hafnerwirt oder im Gasthaus Gruber bekommst du Biere von Bucher Bräu und der 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel. Zum Schluss fährst du zurück zum Kapellenhof.

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